Hautarzt München – Besenreiser

Besenreiser und Cellulite ade

Beine: Straff und schön

„Wenn man schöne Beine haben will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen.“ sagte Marlene Dietrich, eine bekannte Schauspielerin, Sängerin und glamouröse Stilikone des vergangenen Jahrtausends.
Wenn das so einfach wäre! Denn Kleider, Röcke und andere sommerliche Bekleidung bringen sie ans Licht: kleinere und größere kosmetische „Besonderheiten“, die die makellose Schönheit von Beinen negativ beeinflussen können.
Cellulite ist ein bekanntes Frauenproblem. Die unschönen Dellen und Wellen kommen meist an Po und Oberschenkeln vor und ärgern die Damenwelt besonders.

Besenreiser können, wenn sie auffällig durch die Haut schimmern, ebenfalls durchaus störend sein. Sie trüben den Look und lassen die Haut unsauber wirken.
Effektive Hilfe bieten hier unsere wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeiten gegen Cellulite und Besenreiser.

Cellulite: Dellen, Wellen und Löcher machen Beine und Po zu Problemzonen

Cellulite hat viele Gesichter und Erscheinungen: Die einen bezeichnen damit „Grübchen“ oder „Löcher“, die anderen die kleinen Fettausbuchtungen bzw. „Beulen“ und wiederum andere die schlaffe Haut v.a. an der Innenseite der Oberschenkel, am Po oder über den Knien. Bei den meisten Frauen liegen all diese Veränderungen parallel vor.
Frauen? Ja, Cellulite ist tatsächlich ein reines Frauenproblem. Aufgrund der Beschaffenheit des Bindegewebes, der Fettzellen und der Haut bildet sich bei fast jeder Frau über 20 – wenn sie die entsprechende genetische Disposition hat – ein unschönes Golfballmuster an den Oberschenkeln und am Po aus. Von der Orangenhaut können sowohl schlanke als auch mollige Frauen gleichermaßen betroffen sein.

Cellulite behandeln

Es gibt keine Universalbehandlung, mit der man alle Erscheinungen unterschiedlicher Entstehungsgenese angehen kann, sondern man muss unterschiedliche Methoden vereinen. Wir sind eine der wenigen Praxen, die verschiedene Konzepte anbieten und miteinander kombinieren können, um der Cellulite effektiv an den Kragen zu gehen.

Denn: Jede Frau ist anders – und so ist auch ihre Cellulite. Daher muss für jede Patientin ein individueller nur für sie optimierter Behandlungsplan erstellt werden.

Unsere Waffen im „ewigen Kampf“: Frau gegen Cellulite

Cellfina
Diese Behandlungsmethode richtet sich besonders gegen die Dellen und Löcher.In einer minimalinvasiven Behandlung lösen wir einzelne, verdickte Bindegewebsstränge unter der Haut. Auf diese Weise lässt sie Spannung nach, die die Hautoberfläche nach unten zieht und das typische Golfballmuster entstehen lässt. Das Erscheinungsbild von Cellulite wird so nachhaltig verbessert.

Mehr zu Cellfina® erfahren Sie hier.

Attiva
Mit Attiva können wir die Haut an den gesamten Oberschenkeln, Knien sowie am Po straffen und liften. Sogar die sog. „Banana-Roll“ (Fettrolle unter der Pofalte) kann damit behandelt werden, genauso wie die lästigen kleinen Kissen an der Innenseite der Oberschenkel und im Schritt. Zudem ist ein leichtes Anheben des Pos möglich – für eine schönere Silhouette.Dazu führen wir eine kleine Sonde in das Tiefengewebe der Haut ein und applizieren dort gezielt und punktuell Radiofrequenzenergie. Gleichzeitig wird die Oberfläche der Haut gekühlt. Auf diese Weise entsteht neues Kollagen, das Haut und Bindegewebe nachhaltig strafft und glättet.

Mehr zu Attiva erfahren Sie hier.

BTL Exilis Elite™
Eine weitere Möglichkeit stellt das BTL Exilis Elite™-Behandlungsverfahren dar. Es stützt sich auf Radio-/Ultraschalltechnologie und bringt die Fettzellen durch gezielte Erwärmung zum Absterben. Gleichzeitig werden Haut und Bindegewebe dazu angeregt, neues Kollagen zu bilden. Die Haut strafft sich, Cellulite-Wellen werden unsichtbarer oder verschwinden.

BTL Exilis Elite™ eignet sich auch, um größere Fettpolster zu behandeln. Für eine weitere Umfangsreduktion kombinieren wir gerne die sog. Fett-weg-Spritze dazu.

Mehr zu BTL Exilis Elite™ erfahren Sie hier.

Besenreiser: kleine Venen, die durch die Haut schimmern

Besenreiser sind kleine und kleinste erweiterte oberflächliche Venen, die in der obersten Hautschicht liegen und besonders an den Beinen auftreten. Sie schimmern bläulich-rötlich, ihre Form erinnert an einen Reisigbesen, die Intensität der Verfärbung ist abhängig von der Hautdurchblutung.

Die Besenreiser selbst stellen ein kosmetisches Problem dar, können aber auch ein Hinweis darauf sein, dass eine tatsächliche Krampfadererkrankung vorliegt.

Besenreiser entfernen

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene therapeutische Möglichkeiten, die Besenreiser zu entfernen: entweder werden sie mittels Verödung behandelt, wobei Ihr Arzt Ihnen ein Medikament in die betroffenen kleinen Gefäße spritzt, das diese verkleben und verschwinden lässt. Meistens sind mehrere Behandlungen nötig.

Besenreiser können auch mittels Laser behandelt werden (insbesondere mit einem Nd-YAG Laser); der Laserstrahl verschließt die kleinen Gefäße.

Auch hierbei sind meist mehrere Behandlungen nötig. Oft werden beide Methoden auch in verschiedenen Sitzungen kombiniert.

Haben Sie Interesse an der schonenden Entfernung von Besenreisern in München? Als erfahrene Fachärztin für Dermatologie und Venerologie ist Frau Dr. Tatjana Pavicic Ihre erste Ansprechpartnerin. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten zu schöneren Beinen auf.

Häufig gestellte Fragen

Schöne Figur: Was haben die Beine damit zu tun?

Obwohl jeder etwas anderes als attraktiv ansieht, gibt es dennoch eine große Übereinstimmung unter den Menschen, die berichten, welche Attribute sie als „schön“ empfinden, wenn sie eine Frau beschreiben. Studien und Befragungen im Rahmen der wissenschaftlichen Attraktivitätsforschung zeigen, dass es durchaus ein Schönheitsideal gibt, das Frauen betrifft. Dieses sieht folgendermaßen aus:

  • Normalgewicht ist am attraktivsten.
    Die große Mehrheit bezeichnet Frauen, die tendenziell untergewichtig sind, als hübsch. Präferiert gegenüber „superschlank“ wird jedoch die mittlere Gewichtsklasse. Das bedeutet, dass Frauen mit Normalgewicht als sehr attraktiv angesehen werden. Doch Achtung: Schlankheit allein ist kein Garant für eine schöne, harmonische Figur. Weitere Merkmale wie das Verhältnis von Taille und Hüfte sowie das der Oberweite oder Beine zum gesamten Körper spielen ebenfalls eine Rolle. Wichtig ist, dass die individuellen Proportionen stimmig sind.
  • Das Verhältnis von Taille zur Hüfte sollte 0,7 betragen.
    Eine schmale Taille wird bei Frauen als besonders hübsch angesehen. Egal, ob dick oder dünn: Das ideale Verhältnis von der Taille zur Hüfte sollte – der Forschung zufolge – 0,7 betragen. Den Wert können Sie ganz einfach berechnen: Messen Sie den Umfang Ihrer Taille und den Ihrer Hüfte. Teilen Sie nun den Taillenumfang durch den Hüftumfang (z. B. 63 cm : 90 cm). Je näher der Wert an 0,7 liegt, desto attraktiver wirkt ein Frauenkörper angeblich.
  • Lange Beine sind besondere Blickfänge.
    Schöne, lange Beine unterstreichen das Schönheitsideal. Nicht umsonst verlängern viele Frauen Ihre Beine durch Schuhe mit hohen Absätzen. Grundsätzlich sehen die Studienteilnehmer schlanke Beine ohne Reiterhosen als besonders attraktiv an.

Wie sollen schöne Beine aussehen?

Der Attraktivitätsforschung zufolge werden Beine von Frauen als besonders ästhetisch angesehen, wenn Sie glatt, straff und sportlich sind. Die Proportionen der Beine sollten zum Rest des Körpers passen. Zudem sollten Beine nicht übermäßig gebräunt sein und eine gesunde Hautfarbe haben. Zu schönen Beinen gehört auch die Unversehrtheit der Haut. Es sollten keine Äderchen (Besenreiser) durchschimmern.

Was kann die Schönheit der Beine einschränken?

Kleine „Alltagsverletzungen“ können das makellose Aussehen Ihrer Beine kurzfristig einschränken. Dazu gehören blaue Flecken oder kleine Schnittwunden, die beim Rasieren passiert sind. Auch Rötungen und kleine Pickelchen im Rahmen von Rasierbrand machen die Haut unruhig. Doch keine Sorge: Innerhalb weniger Tage sind diese Makel meist wieder verschwunden.

Anders ist es mit dauerhaften Erscheinungen wie Cellulite oder Besenreisern. Auch Fetteinlagerungen an den Innen- oder Außenseiten der Oberschenkel, an den Knien oder Fesseln können die Proportionen der Beine verschieben. Viele Frauen stören sich auch an schlaffer Haut über ihren Knien.

Wie entstehen Besenreiser?

Die Ursache für Besenreiser liegt in einer verminderten Arbeitsfähigkeit der Venen. Sie können daher als Anzeichen für eine beginnende Venenschwäche sein. Die Gefäßwände sind überdehnt, dadurch können die Venen nach und nach ihre Elastizität verlieren. Folglich staut sich das Blut, was zu kleinen Ausbuchtungen führt: haarfeine, rötliche oder dunkler gefärbte Krampfäderchen, die sich netz- oder fächerförmig unter der Hautoberfläche ausbreiten. Mit Besenreisern gehen häufig auch müde oder schwere Beine sowie ein Abdruck der Sockenbündchen am Abend einher.

Dass sich die Venen derart verändern, hängt meistens mit einer erblichen Disposition zusammen. In Zusammenhang mit Bewegungsmangel, dem natürlichen Alterungsprozess, Übergewicht und Rauchen können Besenreiser ebenfalls entstehen.

Sind Besenreiser gefährlich?

In den meisten Fällen haben Besenreiser keinen Krankheitswert. Dennoch empfehlen wir Ihnen, das genaue Ausmaß der Venenschwäche bei Ihrem Phlebologen abklären zu lassen. Per Ultraschalluntersuchung kann er herausfinden, ob der Venenklappenverschluss unter Ihren Besenreisern normal funktioniert. Die Verschlüsse sind dafür zuständig, das Blut daran zu hindern, wieder zurück in die Füße zu fließen. Sollten die Venenklappen nur noch eingeschränkt arbeiten, ist es möglich, dass an dieser Stelle mit der Zeit richtige Krampfadern entstehen. In diesem Fall gelten die Besenreiser als Vorbote.

Ergibt die Untersuchung bei Ihrem Venenspezialisten jedoch nichts Auffälliges, so muss die Venenschwäche nicht behandelt werden.

Was ist die Sklerotherapie?

Um Besenreiser verlässlich und dauerhaft loszuwerden, ist die Mikro-Sklerotherapie optimal geeignet. Wir injizieren dabei ein speziell entwickeltes Arzneimittel mit einer sehr feinen Nadel direkt in Ihre Besenreiser. Das Medikament reagiert im Inneren der Vene mit der Innenwand, was eine Verklebung der Venenwände der Besenreiser zur Folge hat. Die Venen verschließen sich und Ihr Körper wandelt sie nach und nach zu einem bindegewebsartigen Strang um. Nach einiger Zeit baut Ihr Körper diesen komplett ab. Das Ergebnis: Die Besenreiser-Vene ist dauerhaft verschwunden.

Es ist auch möglich, zusätzlich die Lasertherapie anzuwenden.

Wie funktioniert die Lasertherapie bei Besenreisern?

Möglich ist auch, mit dem sog. MaxG-Laser gegen Besenreiser vorzugehen. Hierbei handelt es sich um eine sog. „Blitzlampe“, mit der wir sehr effektiv die Äderchen entfernen können. Die Energie des Lichts wird vom roten Blutfarbstoff absorbiert und „erhitzt“ das Blut lokal. Dadurch kollabieren die Gefäße und werden durch hautfarbenes Bindegewebe ersetzt.

Wie entsteht Cellulite?

Orangenhaut ist etwas, das fast ausschließlich Frauen bekommen können. Das hängt mit der Beschaffenheit ihrer Haut und des Bindegewebes zusammen. Die weibliche Oberhaut ist dünner als die der Männer, zusätzlich ist die darunterliegende Lederhaut flexibler. Das Unterhautgewebe einer Frau weist deutlich mehr und größere Fettzellen auf als das eines Mannes. Die Fettzellen werden in Fettkammern zusammengefasst. Sie können sich bis um das Zehnfache vergrößern – z. B. als Nahrungsreserve während der Schwangerschaft. Männer haben deutlich kleinere Fettkammern, die stabil in der Unterhaut verankert sind.

Nicht nur die Haut, sondern auch das Bindegewebe einer Frau ist anders als das eines Mannes: Es besteht aus sehr feinen Strängen, die senkrecht zur Hautoberfläche und fast parallel zueinanderstehen. Sie sind sehr dehnbar und können dem Druck der Fettkammern leicht nachgeben. Vergrößerte Fettzellen drängen sich entlang der Bindegewebsstränge. Die optische Folge davon ist das typische Golfballmuster auf der Hautoberfläche. Bei Männern ist dies anders: Ihr Bindegewebe ist stark vernetzt und verläuft waagrecht zur Hautoberfläche. Es kann selbst größere Fettmengen zu glatten Paketen verschnüren.

Cellulite wird auch durch das weibliche Sexualhormon Östrogen beeinflusst: Es führt dazu, dass sich Fett bei Frauen vor allem an Schenkeln, Hüften, Po und Bauch einlagert – also dort, wo Dellen gut sichtbar sein können.

Welche Behandlungen helfen bei Cellulite?

  • Cellfina
    Mit dieser Behandlung können wir Dellen effektiv bekämpfen, indem wir einzelne verdickte Bindegewebsstränge mit dem Cellfina-System lösen. Dies geschieht in einer minimalinvasiven Behandlung. Die Spannung der Hautoberfläche lässt nach, die Haut kehrt zu ihrem ursprünglichen Niveau zurück. Dadurch können wir das Erscheinungsbild von Orangenhaut nachhaltig korrigieren.
  • BTL Exilis Elite™
    Wellen auf den Vorder- und Rückseiten der Oberschenkel, an den Knien sowie am Po können wir mit BTL Exilis Elite™ zu Leibe rücken. Die Therapie arbeitet über Radio-/Ultraschalltechnologie und erwärmt die Hautoberfläche an den entsprechenden Stellen auf ca. 40 bis 43 Grad. Das Tiefengewebe bringen wir auf eine Temperatur von 45 Grad. Dadurch sterben Fettzellen ab und neues Kollagen entsteht. Ihre Haut und Ihr Bindegewebe straffen sich von innen heraus.
  • Attiva
    Diese innovative Radiofrequenzbehandlung kann Cellulite ebenfalls deutlich reduzieren. Attiva arbeitet mit Wärme, die wir über eine feine Sonde in Ihr Unterhautgewebe schleusen. Im Tiefengewebe setzen wir ganz gezielt Hitzepunkte. Dadurch ziehen sich die bestehenden Kollagenfasern zusammen. Der Körper wird auch dazu animiert, frisches Kollagen zu bilden. Die Haut wird straffer und fester.

Woher kommen Fetteinlagerungen an den Oberschenkeln, Knien und Waden?

In den meisten Fällen hängen Fettdepots mit einer sog. Fettverteilungsstörung zusammen. Das bedeutet, dass sich z. B. an den Oberschenkeln, über den Knien oder an den Waden eine erhöhte Anzahl an Fettzellen befindet. Diese ist genetisch bedingt. Durch Sport, Diät und eine allgemein gesunde Lebensführung können Sie den Inhalt der Fettzellen beeinflussen und verringern. Die Anzahl der Fettzellen können sie auf natürlichem Weg leider nicht reduzieren. Das bedeutet, dass dort, wo sich mehr Fettzellen befinden, immer kleinere oder größere Fetteinlagerungen entstehen können. Dadurch können die Beine unproportioniert wirken.

Wie können Fetteinlagerungen an den Beinen entfernt werden?

  • Fett-weg-Spritze
    Bei diesem Verfahren injizieren wir eine Mischung aus Desoxycholsäure und Phosphatidylcholin in die vorhandenen Fettpolster. Diese Wirkstoffmischung setzt in Ihrem Körper die sog. Lipolyse in Gang. Dabei lösen sich die Zellmembrane der Fettzellen zum Teil auf. Die einzelnen Bestandteile transportiert Ihr Organismus über das Lymphsystem und die Leber ab. Dies führt dazu, dass der Körperumfang sich in der behandelten Region verringert. Die Fett-weg-Spritze eignet sich u. a. optimal zur Bekämpfung von Fetteinlagerungen an den Innen- und Außenseiten der Oberschenkel, der Knie und der Waden. Ein weiterer Vorteil: Das Fett kehrt an den behandelten Stellen nicht mehr zurück.
  • enCurve
    Fettreduzierung ist auch mit Radiofrequenz möglich. Mit der enCurve-Methode dringt die Radiofrequenz tief in Ihr Gewebe ein und gelangt zu den Fettzellen. Nun führen wir dauerhaft und gleichmäßig Wärme zu, wodurch die Zellen beginnen, stark zu vibrieren. So entsteht Reibungswärme – bis zu einer Temperatur von 45 Grad, bei der die Fettzellen sich abbauen. Über den natürlichen Entschlackungsprozess Ihres Körpers beseitigt er die beschädigten Zellen dauerhaft. Die Therapie ist ein großartiger Helfer bei der Reduktion des Oberschenkelumfangs.
  • Emsculpt®
    Mit der HIFEM-Methode Emsculpt® helfen wir Ihnen bei einem stärkeren und kräftigeren Muskelaufbau z. B. an Po und Waden. Dadurch benötigt der Muskel in Zukunft mehr Energie und es kommt zu einer Freisetzung von Fettsäuren. Dies sorgt dafür, dass zahlreiche Fettzellen absterben. Emsculpt® führt so also zusätzlich zu einer Reduzierung der Fettschicht, die über dem Muskel liegt.

Lässt sich schlaffe Haut über den Knien wieder straffen?

Ob von Natur aus oder im Laufe des Alterungsprozesses: Auch die Knie können Falten bekommen und schlaff wirken. Mit der Radiofrequenztherapie Attiva können wir dagegen vorgehen. Mit nur einer oder wenigen Sitzungen lassen sich deutlich sichtbare und langanhaltende Ergebnisse erzielen. Dies geschieht über die Applizierung von Radiofrequenzenergie. Sie erzeugt individuell regulierbare Wärme, die tief in Ihr Gewebe eindringt. Die Hautoberfläche behandeln wir gleichzeitig mit herabgesetzter Temperatur. So ziehen sich die Kollagenfasern der unteren Hautschichten zusammen. Die beweglichen Bindegewebszellen werden zudem aktiviert. Das Ergebnis ist eine Neubildung von Kollagen in der Haut Ihrer Knie, die zu einer Straffung führt.

KONTAKT ZUR PRAXIS

WIR FREUEN UNS ÜBER IHRE ANFRAGE

Maximilianstraße 36
80539 München
Tel: 089 / 55 293 445

ONLINE-TERMINVERGABE

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Telefonnummer (Pflichtfeld)

    Betreff

    Ihre Nachricht

    Wie haben Sie von uns erfahren?

    Ich willige ein, dass meine Daten zur Kontaktaufnahme verarbeitet und gespeichert werden. Den Datenschutzhinweis konnte ich zur Kenntnis nehmen. Die Einwilligung ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar. Hierzu bitte einfach eine kurze Mail an info(at)dr-pavicic.de senden. Bitte lesen Sie den Datenschutzhinweis für weitere Informationen.

    Ich habe verstanden, dass es sich um eine reine Privatpraxis handelt und anfallende Behandlungskosten NICHT von gesetzlichen Krankenkassen (AOK, DAK, TK, etc.) übernommen werden.