Hautarzt München – glatte stirn, botox, hyaluron, faltenbehandlung

BIETEN SIE DEM ALTERN DIE STIRN

Toxin Injektionen

Es ist eines der bekanntesten Arzneimittel, dass in der therapeutischen Medizin schon seit über 30 Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Leider ist der Wirkstoff (kurz Btx) in der Presse und in der Öffentlichkeit in Verruf geraten – zu Unrecht.

Toxin wird in der Medizin zur Behandlung von Erkrankungen mit überschießender Muskelaktivität (Spasmen) in hohen Dosen eingesetzt, sogar auch bei Kindern. In der ästhetischen Medizin nutzen wir diesen positiven relaxierenden Effekt, um Muskeln, die ungewollte Falten hervorrufen, zu entspannen.

In Deutschland sind drei Präparate für ästhetische Behandlung zugelassen, d.h. in zahlreichen klinischen Studien untersucht, und als effektiv und sicher befunden. Nur solche sollten zum Einsatz kommen.

Hautarzt München – Hautstraffung München

HAUPTSACHE NATÜRLICH – TOXIN TYP A GEGEN FALTEN

Seit Anfang der neunziger Jahre wird Btx sehr erfolgreich zur Behandlung mimisch bedingter Falten eingesetzt. Es wird in die an der Faltenbildung beteiligten Muskeln injiziert und bewirkt  eine vorübergehende Entspannung der Muskeln. Dies führt zu einer Glättung mimischer Falten.

Das Gesicht sieht wieder jünger und frischer aus – der natürliche Gesichtsausdruck bleibt dabei erhalten. Hierbei sind die Anatomiekenntnisse und das Verständnis über das komplexe Zusammenspiel unserer Muskeln essenziell. So ziehen z.B. vier Muskeln die Augenbraue nach unten und nur einer hebt sie. Schwächt man den einzigen Heber zu stark, so rutscht die Augenbraue nach unten und die Augen wirken klein, beherrscht man das ABC des Zusammenspiels dagegen, erreicht man einen wunderbaren Schwung und die Augen wirken frischer, aufgeweckter und größer.

VERTRAUEN SIE EINEM ERFAHRENEN BEHANDLER

Sie kennen aus der Presse die Horrorbilder, der Hollywood-Schönheiten, die angeblich durch Btx ihr gutes Aussehen verloren haben. Dies entspricht nur teilweise der Wahrheit. Den Großteil der Btx Behandlungen würden Sie im Alltag gar nicht erkennen.

Hier zeigt sich der Unterschied im Behandlungsansatz. Frau Dr. Tatjana Pavicic setzt Toxin Typ A gezielt ein, um z. B. bestimmte Muskelpartien zu relaxieren und dadurch eine Optimierung der Gesichtszüge zu erreichen. Dabei ist die oberste Priorität, Ihre natürliche Mimik zu erhalten. Das Lächeln ist erlaubt und gewollt, nur die Falten sollen sich einfach nicht zu tief eingraben!

Dr. Tatjana Pavicic ist eine international anerkannte Referentin zum Thema Faltenbehandlung und Toxin, weil Sie sich zum Ziel gesetzt hat, zu zeigen, dass eine natürliche Kombinationsbehandlung mit Btx und Hyaluronsyäure zu natürlichen und individuellen Ergebnissen führen kann.

Deshalb sollten Sie Ihre Schönheit nur einem erfahrenen Behandler anvertrauen.

TYPISCHE BEHANDLUNGSREGIONEN

GLABELLA (ZORNESFALTE)

Hautarzt München – Beispiel Zornesfalte

Durch gezielten Einsatz von kleinen Dosen Toxin werden die Muskeln, die die Glabellafalte verursachen entspannt.

Stirnfalten

Hautarzt München – Beispiel Stirnfalten

Auch leichte bis starke “Sorgen- / Denkerfalten” können beseitigt, oder zumindest reduziert werden. Besondere Vorsicht ist allerdings bei Schlupfliedern geboten.

KRÄHENFÜSSE

Hautarzt München – Beispiel Krähenfüsse

Lachfalten sind schön, aber wenn es zu viele werden, wirkt die Augenpartie gealtert. Mit Btx kann man den kreisförmigen Augenmuskel entspannen, und der Faltenbildung oder -vertiefung vorbeugen.

KLEINER AUFWAND – GROSSE WIRKUNG

Jede erfolgreiche Faltenbehandlung erfordert ein hohes Maß an Erfahrung sowie eine zuverlässige Kenntnis der anatomischen Strukturen. Denn so individuell wie Sie selbst, ist auch Ihre Behandlung. Dr. Tatjana Pavicic legt deshalb größten Wert auf eine genaue Analyse Ihrer Mimik und der eventuell vorbestehenden Asymmetrien, denn auch diese können mit Btx wirksam behandelt werden.

Gemeinsam mit Ihnen klären wir Ihre medizinische Vorgeschichte und erheben einen vollständigen Befund Ihres Gesichts und Ihrer Wünsche. So können wir Ihnen das individuell zu Ihnen passende Behandlungsprogramm vorschlagen.

GEZIELTE FALTENKORREKTUR FÜR EIN NATÜRLICHES, JÜNGERES AUSSEHEN.

1. EINFACH

  • Praktisch schmerzfrei
  • Keine Anästhesie nötig

2. ZUVERLÄSSIG

  • Klinisch vielfach getestet
  • Seit Jahren im medizinischen Einsatz
  • Sehr gut verträglich

3. WIRKSAM

  • Schnelle und lang­anhaltende Resultate
  • Natürliche Ergebnisse
  • Effektiv in der Faltenprävention
Hautarzt München – Botox München

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Behandlung mit BoNTA in Ordnung?

Einer Umfrage der DGBT (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V.) zufolge scheuen sich viele Patienten vor einer Behandlung mit BoNTA, da sie sich vor einer Abhängigkeit, einer starren Mimik oder Langzeitschäden fürchten. Diese Sorgen und Ängste sind jedoch vollkommen unbegründet. Sie basieren auf einer unzu­reichenden Aufklärung über die Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin A.

Wichtig ist, dass Sie sich für eine Anti-Aging-Behandlung mit BoNTA von einem erfahrenen Arzt/einer erfahrenen Ärztin behandeln lassen. In unserer Privatpraxis für Dermatologie und Ästhetik in München sind Sie in den besten Händen – denn: Mit Dr. Tatjana Pavicic haben Sie es mit einer Koryphäe auf dem Gebiet der Faltenbehandlung mit Botulinum zu tun. Sie ist eine international anerkannte und branchenweit bekannte Referentin (und Behandlerin) zu diesem Thema. Zudem ist es ihr wichtig, natürliche und individuelle Ergebnissen bei ihren Patienten zu schaffen.

Wie wirkt Botulinum gegen Falten?

Botulinumtoxin A wirkt auf die Kontaktstelle von Nerven und Muskeln. Der Wirkstoff vermindert die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin. Dieser bedingt die Übertragung des Nervenimpulses, der dafür sorgt, dass ein Muskel angespannt werden soll. Infolge dieser Anspannung über einen langen Zeitraum z.B. beim konzentrierten Schauen können Falten entstehen. Diese können mit BoNTA behandelt und geglättet werden.

Lähmt BoNTA die Muskeln im Gesicht?

Nein, das ist eine Fehlinformation. Durch eine Injektion mit BoNTA werden die behandelten Muskeln im Gesicht entspannt, nicht gelähmt. Infolge der Entspannung glätten sich die Mimikfalten.

Bekomme ich durch Btx einen starren, puppenhaften Gesichtsausdruck?

Viele Patienten – vor allem, wenn sie noch nicht mit Botulinum in Berührung gekommen sind – fürchten, einen unnatürlichen, mimiklosen Gesichtsausdruck zu bekommen, wenn sie ihre Falten mit BoNTA behandeln lassen. Sie haben Sorge, einzelne Bereiche ihres Gesichts nicht mehr bewegen zu können.

Es stimmt, dass ein derartiger Effekt prinzipiell möglich ist – sei es, weil der Patient es so wünscht, oder auch, wenn eine zu hohe Dosis injiziert wird. Dann kann es zu einem „Maskengesicht“ kommen.

Dementsprechend wird deutlich, dass nicht jede Behandlung mit BoNTA einen unnatürlichen Gesichtsausdruck bedingt. Das Resultat hängt von der auf die individuelle Anatomie, Muskelstärke und Mimik angepassten Dosierung, dem Können und den anatomischen und ästhetischen Kenntnissen des behandelnden Arztes ab. Ist dieser entsprechend gut geschult und weitergebildet – so wie Dr. Tatjana Pavicic –, dann werden Sie auch das Ergebnis bekommen, das Sie sich wünschen. Denn Botulinumtoxin A ist eine Muskelrelaxans – und Sie sollen entspannt und nicht maskenhaft verkrampft wirken.

Was hat BoNTA mit Gift und „Wurst-Gift“ zu tun?

Der Name Botulinumtoxin (vom lateinischen Begriff „botulus“ für Wurst und dem Altgriechischen „toxikon“ für Gift; später kurz: Botulinumtoxin) entstand bereits im 19. Jahrhundert. Der Begriff „Wurst-Gift“ geht auf den Landarzt Justinus Kerner zurück. Um 1820 herum entdeckte er den Zusammenhang zwischen Todesfällen durch Lähmung der Muskulatur und dem Verzehr verdorbener Nahrungsmittel. In seiner natürlichen Form wird Botulinumtoxin durch das Bakterium Clostridium botulinum gebildet.

Mittlerweile gibt es sieben Typen von Botulinumtoxinen. In der ästhetischen Medizin wird nur der Typ A benutzt. Er wird biotechnologisch gewonnen und hat nichts mit dem natürlich vorkommenden bakteriellen Toxin zu tun. Botulinumtoxin Typ A wird hoch aufgereinigt und zudem nur in ganz geringen Mengen direkt in den Muskel injiziert. Sprich: Das BoNTA, das wir zur Behandlung von Falten verwenden, ist weder giftig noch gefährlich.

Kann BoNTA Langzeitschäden verursachen?

Manche Patienten haben die Befürchtung, dass Botulinum als Medikament bzw. Anti-Falten-Mittel noch nicht genug erforscht sei und Langzeitschäden verursachen könnte.

Diese Sorge ist unbegründet. BoNTA wird in der Medizin bereits seit den 1970er-Jahren verwendet. Mit Erfolg behandeln Ärzte damit z.B. Muskelkrämpfe und Spastiken bei Kindern und Erwachsenen, Migräne oder auch Zähneknirschen oder gar Depressionen. Sogar, um krankhaftes Schwitzen zu lindern, kann Botulinum eingesetzt werden. Lesen Sie dazu auch die Frage: „Kann BoNTA bei Hyperhidrose helfen?“. In der Faltenbehandlung können Forscher und Mediziner zufrieden auf eine Erfahrung von über 30 Jahren zurückblicken.

Botulinum wird also schon seit vielen Jahren sowohl im medizinischen als auch im ästhetischen Bereich verwendet. Über diese Zeitspanne sind keine Folgeschäden durch die Nutzung bekannt.

Kann Botulinum abhängig machen?

Da viele Personen den Begriff Botulinumtoxin mit einem Gift, mit Drogen und anderen Medikamenten assoziieren, befürchten sie häufig auch, dass der Wirkstoff abhängig machen könnte. Doch dies ist nicht der Fall. Botulinum kann nicht abhängig machen.

Lediglich das verjüngte Gesicht bzw. der Look nach der BoNTA-Behandlung kann Patienten dazu bewegen, sich wieder mit dem Anti-Aging-Wirkstoff behandeln zu lassen.

Wer darf nicht mit Botulinum behandelt werden?

Faltenbehandlungen mit BoNTA sind in der Regel schonend und gut verträglich. Dennoch gibt es Gründe, die gegen eine Behandlung mit dem Wirkstoff sprechen. Dies ist der Fall, wenn der Patient eine Unverträglichkeit gegen Bestandteile von BoNTA aufweist. Weiterhin darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht injiziert werden. Patienten, die blutgerinnungsfördernde Medikamente einnehmen, sollten besonders vorsichtig sein. Die Medikamente können das Risiko einer Hämatombildung erhöhen.

Gerne beraten wir Sie, ob die BoNTA-Behandlung für Sie geeignet ist.

Wann werden die Behandlungsergebnisse sichtbar?

In der Regel werden die ersten Ergebnisse bereits zwei bis vier Tage nach der BoNTA-Injektion sichtbar. Die volle Wirkung entfaltet sich spätestens zwei Wochen nach der Behandlung.

Wie lange hält die Behandlung mit Toxin?

Wenn Sie sich mit Btx behandeln lassen, sollten Sie sich bewusst sein, dass es sich hierbei um keine dauerhafte Anti-Falten-Lösung handelt. Nach rund drei bis sechs Monaten, je nach Areal, Dosis und individueller Mimik lässt die muskelentspannende Wirkung nach. Dann können / sollten erneute Injektionen mit BoNTA erfolgen.

Denn … Gut zu wissen: Die Intervalle, die zwischen den Behandlungen liegen, lassen sich erfahrungsgemäß mit jeder Injektion verlängern, da man sich z.B. das “Böse Kucken“ abgewöhnt.

Kann BoNTA bei Hyperhidrose helfen?

Es ist normal, dass wir sogar abseits der heißen Sommertage schwitzen. Vor allem körperliche Anstrengung – wie beim Tragen schwerer Dinge oder beim Sport – animiert die Schweißdrüsen dazu, ihre Arbeit aufzunehmen. Manche Menschen schwitzen aber auch ohne große Anstrengung sehr stark. In diesem Fall kann das Krankheitsbild Hyperhidrose vorliegen. Abhilfe gegen die starken Schwitzattacken kann hier eine Behandlung mit Botulinum schaffen. Der Wirkstoff bindet sich an diejenigen peripheren Nervenendigungen, die Acetylcholin als Überträgerstoff für die Aktivierung der Schweißdrüsen nutzen. BoNTA blockiert die Signalübertragung an diesen Stellen. Auf diese Weise kann die Aktivität der Schweißdrüsen reduziert werden.

Das Ergebnis: Der Patient schwitzt deutlich weniger. Diese Vorgehensweise kann bei starkem Achselschweiß, bei übermäßigem Schwitzen an den Handflächen sowie an den Fußsohlen angewendet werden.

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