Hautarzt München – Cellulite-Behandlung München

Geheimtipps gegen unschöne Hautdellen

Cellulite-Behandlungen mit glättender Wirkung

Mit dem Begriff „Cellulite“ werden Dellen, Wellen, Wölbungen und Verhärtungen an der Oberfläche der Haut von Gesäß und Oberschenkeln beschrieben, die zu dem typischen „Golfballmuster“/ „Matratzenmuster“ oder eben der allseits bekannten „Orangenhaut“ führen.

Ungerechterweise sind fast ausschließlich Frauen von dieser optischen Erscheinung betroffen – und das hat anatomische Gründe: Die Haut sowie das Binde- und Fettgewebe von Männern und Frauen ist unterschiedlich aufgebaut und dadurch verschiedenen Bedürfnissen angepasst. Das männliche Bindegewebe verläuft stark netzförmig unter der Haut, wodurch sich selbst größere Fettmengen zu einer Art glattem Paket verschnüren lassen.

Die Beschaffenheit des weiblichen Bindegewebes

Das weibliche Bindegewebe ist dünner und waagrecht aufgebaut. Es erinnert an Gitterstäbe. Zudem sind im Unterhautgewebe der Frau größere Fettzellen zu finden, die in sogenannten Fettkammern zusammengefasst werden. Sie können sich um das Zehnfache vergrößern, z.B. bei einer Schwangerschaft. Auch die darüber liegende Haut ist bei Frauen deutlich dünner als bei Männern.

Da das Bindegewebe von Frauen durch seine Beschaffenheit dehnbar ist, gibt es dem Druck der Fettkammern leicht nach. Durch die dünne Oberhaut und die flexible Lederhaut werden sie daher leichter sichtbar – als unschöne Beulen oder Wellen.

Zudem verdicken und verkürzen sich durch den kontinuierlichen Druck des Fetts die senkrecht verlaufenden Bindegewebsstränge und ziehen die Haut nach innen – tiefe Dellen bzw. „Löcher“ zeigen sich auf der Oberfläche. Mit zunehmendem Alter oder bei stärkeren Gewichtsschwankungen verliert die Haut ihre Elastizität und erscheint „zu groß“ und schlaff. Nicht selten legt sie sich in feine Wellen oder auch sichtbare Falten z.B. über die Knie.

Cellulite Behandlung München
Cellulite Behandlung München

Einflüsse, die Cellulite verstärken können

Die genetische Veranlagung spielt eine große Rolle dabei, ob eine Frau Cellulite bekommt. Das Ausmaß der Ausprägung hat nicht unbedingt etwas mit dem Gewicht zu tun. Auch sehr schlanke Frauen können die Vertiefungen in der Haut an Oberschenkeln und Po bei sich finden, wenn ihr Bindegewebe von Geburt an besonders nachgiebig ist.

Weiterhin spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen eine entscheidende Rolle. Es begünstigt eine stärkere Fett- oder auch Wassereinlagerung, die die typische Dellenbildung fördern kann.

Oft ist auch der individuelle Lebensstil am Schweregrad der Cellulite schuld. Treibt Frau zu wenig Sport und/oder neigt zu Übergewicht, kann dies die Entwicklung von Cellulite begünstigen. Weiterhin können starke Gewichtsschwankungen (Stichwort Jojo-Effekt) die Entstehung fördern, ebenso wie Nikotin oder Alkohol.

Cellfina München: Innovative Behandlung gegen Cellulite-Dellen und -Löcher

Cellulite-Löcher sind kein Ausdruck einer Krankheit und somit auch nicht „gefährlich“, jedoch werden sie von vielen Frauen als großes ästhetisches Problem empfunden.

Der Traum einer glatteren Haut an Po und Oberschenkeln kann für betroffene Frauen jetzt wahr werden – mit Cellfina! Dabei handelt es sich um eine sehr effektive Methode, Cellulite-Löchlein wirksam zu bekämpfen. Das Prinzip der Behandlung ist einfach: Einzelne, verdickte Bindegewebsstränge werden von uns mithilfe des Cellfina-Systems in einer minimalinvasiven Behandlung gelöst. Auf diese Weise lässt die Spannung der Hautoberfläche nach, die Haut kehrt zu ihrem ursprünglichen Niveau zurück, die störenden Dellen werden geglättet. So wird das Erscheinungsbild von Cellulite nachhaltig verbessert.

Mehr zu Cellfina® erfahren Sie hier.

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BTL Exilis Elite™ München: Sanfte und sichere Linderung der Cellulite-Wellen

Während Cellfina zur Behandlung von Cellulite-Dellen eingesetzt wird, verwenden wir das BTL Exilis Elite™-System, um die Wellen auf den Vorder- und Rückseiten der Oberschenkel, an den Knien und am Po zu beseitigen.

Die BTL Exilis Elite™-Behandlungsmethode stützt sich auf Radio-/Ultraschalltechnologie, erfolgt also nicht-invasiv. Das Handstück des Geräts wird mit kreisenden Bewegungen über die betreffenden Hautareale geführt. Die Hautoberfläche erwärmt sich dabei auf ca. 40 bis 43 Grad Celsius, das Tiefengewebe auf rund 45 Grad Celsius. Auf diese Weise sterben Fettzellen ab, gleichzeitig werden Haut und Bindegewebe durch die Bildung von neuem Kollagen gestrafft. Die Cellulite wird sichtbar in ihrer Ausprägung gemildert.

Mehr zu BTL Exilis Elite™ erfahren Sie hier.

Attiva München: Verbesserung von Cellulite durch Neubildung von Kollagen

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit, die Linderung der Orangenhaut verspricht, ist die endodermale Radiofrequenztherapie Attiva. Hierbei wird die Haut dazu angeregt, neues Kollagen zu bilden. Dadurch straffen sich Bindegewebe und Haut und sie erlangen neue Kraft.

Die Behandlungsmethode nutzt Wärme, um Cellulite zu bekämpfen. Um diese in die tiefen Hautschichten zu schleusen, bringen wir eine kleine, feine Sonde in das Unterhautgewebe ein und setzen im Tiefengewebe ganz gezielt Hitzepunkte (sog. „Koagulationspunkte“). Sie sorgen dafür, dass sich bestehende Kollagenfasern zusammenziehen und sich gleichzeitig neues Kollagen bildet.

Das Resultat ist deutlich sichtbar: Die Haut wird in der Regel straffer, fester und die Dellen verschwinden. Das Erscheinungsbild der Cellulite kann langanhaltend und deutlich verbessert werden.

Mehr zu Attiva erfahren Sie hier.

Kombinationstherapie von Cellfina und BTL Exilis Elite™ und Attiva

Um Cellulite in ihren verschiedenen Ausprägungen zu lindern oder gar unsichtbar zu machen, wenden wir häufig auch mehrere Therapien in Kombination an.

Inwiefern dies bei Ihnen möglich oder notwendig ist, klären wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Hierbei sehen wir uns Ihren Ausgangsbefund an und erarbeiten gemeinsam die geeignete Cellulite-Behandlung für Sie.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Cellulite?

Cellulite Behandlung München

Cellulite ist eine Hauterscheinung, die bei Frauen vor allem an Po und Oberschenkeln auftreten kann. Sie äußert sich durch Dellen, Wellen, lochartige Einziehungen, Wölbungen und/oder Verhärtungen an diesen Hautpartien und führt dort zu einem unschönen „Golfballmuster“. Cellulite ist nicht „gefährlich“, sondern ein rein ästhetisches Problem, das jedoch viele Frauen stört.

Warum sind nur Frauen von Cellulite betroffen?

Dass nur Frauen Cellulite bekommen, liegt an ihrer Anatomie sowie der Beschaffenheit von Haut und Bindegewebe. Die weibliche Oberhaut ist deutlich dünner als die der Männer, zudem ist die Lederhaut, die darunter liegt, flexibler. Hinzu kommt, dass es im Unterhautgewebe der Frau mehrere und größere Fettzellen als im männlichen Körper gibt. Diese werden in sogenannten Fettkammern zusammengefasst. Sie können sich bis um das Zehnfache vergrößern. In der Schwangerschaft bilden sie „Nahrungsreserven“.

Auch das Bindegewebe der Frau gestaltet sich anders als das der Männer: Es besteht aus sehr feinen Strängen, die senkrecht zur Hautoberfläche und nahezu parallel zueinander verlaufen. Das macht sie sehr dehnbar. Diese Bindegewebsstränge geben dem Druck der Fettkammern leicht nach. Übrigens drängen sich entlang dieser Stränge vergrößerte Fettzellen – diese sind schuld an der Cellulite und bedingen das typische Golfballmuster auf der Hautoberfläche.

Hinzu kommen noch die Effekte des weiblichen Sexualhormons Östrogen: Es führt dazu, dass sich bei Frauen das Fett vor allem an Schenkeln, Hüften, Po und Bauch einlagert – also genau an den Stellen, an denen Dellen gut sichtbar werden können.

Bei Männern sind die Fettkammern, die stabil in der Unterhaut verankert sind, kleiner. Das Bindewebe verläuft waagrecht zur Hautoberfläche und ist stark vernetzt. Auf diese Weise werden größere Fettmengen bei Männern zu glatten Paketen verschnürt – es werden keine Dellen sichtbar.

Welche Ursachen hat Cellulite?

Die Ausbildung von Cellulite hat nichts mit dem Körpergewicht zu tun: Orangenhaut entsteht meist aus einer genetischen Veranlagung heraus. Ob und wie stark sie sichtbar wird, hängt allerdings auch von Gesundheit und Struktur der Haut ab. Die Entstehung begünstigen zusätzliche Faktoren wie die Einnahme von Hormonen („Pille“), Stress oder Rauchen.

An welchen Körperstellen kann Cellulite auftreten?

In den meisten Fällen zeigt sich Cellulite am Po und/oder an den Oberschenkeln.

Sind Dellen am Po immer sichtbar?

Wenn Sie ein schönes Foto machen wollen, scheint einer der Geheimtipps zu sein, die Muskeln anzuspannen. So wirkt z. B. der Bauch straffer, flacher und mehr in Form. Dieser Tipp gilt jedoch nicht für den Po. Er sieht in natürlicher Form in der Regel schöner aus als im angespannten Zustand. Werden die Muskeln am Po aktiv hochgezogen, kommen oft kleine und große Dellen oder Löcher zum Vorschein. Bei fortgeschrittenem Schweregrad ist die Cellulite am Po meist sogar im natürlichen, nicht angespannten Zustand zu sehen.

Was ist die #ButtSqueezeChallenge?

Die #ButtSqueezeChallenge wurde von Bloggern und Influencern ins Leben gerufen. Sie möchten damit zeigen, dass Cellulite am Po etwas Normales ist – denn Dellen, Wellen und Löchlein zeigen sich bei fast jeder Frau, wenn sie den Po anspannt und zusammenkneift. Sogar bekannte Models und Instagram-Stars, die ansonsten einen glatten und prallen Po in ihrem Feed präsentieren, machen mit. Sie verzichten auf Filter, Bildbearbeitung und optimale Lichtverhältnisse und zeigen ihren Po so, wie er ist. Sie wollen damit gegen Bodyshaming vorgehen und die Body-Positivity-Bewegung überstützen.

Cellulite am Po: Gibt es bestimmte Übungen, die helfen können?

Sport ist immer eine gute Idee, um die Figur zu straffen, aktiv, fit und gesund zu bleiben. Ausdauertraining und Krafttraining können dabei helfen, Muskeln aufzubauen und das Bindegewebe zu straffen. Das kann sich auch positiv auf das Erscheinungsbild von Cellulite auswirken.

Empfehlenswerte Übungen, die die Ausprägung von Cellulite am Po lindern und das Aussehen somit verbessern können, sind:

  • Sumo Squats
    Beine hüftbreit öffnen, die Fußspitzen zeigen nach außen. Senken Sie nun den Po so tief wie möglich. Einige Sekunden halten, dann lösen. Um die Übung zu steigern, können Sie eine Hantel oder eine Wasserflasche mit beiden Händen vor den Brustkorb halten.
  • Po-Lift
    Stützen Sie sich im Vierfüßlerstand mit den Ellenbogen ab. Heben Sie nun ein Bein gestreckt vom Boden ab, winkeln Sie es auf Hüfthöhe an, sodass die Fußsohle nach oben zur Decke zeigt. Einige Sekunden halten und zur Ausgangsposition zurückkehren.
  • Lunges/Ausfallschritte und Varianten
    Stellen Sie sich aufrecht hin und spannen Sie Ihren Bauch fest an. Machen Sie nun mit einem Bein einen großen Schritt nach vorne. Beugen Sie das andere Bein. Die Übung kann sehr gut variiert und somit intensiviert werden, indem Sie zusätzlich Hanteln oder Kettlebells nutzen oder den Ausfallschritt auf ein Steppbrett machen.
  • Beckenheber/Brücke
    Legen Sie sich auf den Rücken und beugen Sie Ihre Beine im 90-Grad-Winkel. Heben Sie nun das Becken und senken Sie es langsam wieder.
  • Jumps
    Die Ausgangsposition gleicht der der Sumo Squads. Für die Jumps halten Sie Ihre Hände an den Hinterkopf. Springen Sie nun in die Höhe und strecken Sie Ihre Arme dabei weit nach oben. Federn Sie den Sprung sanft ab und senken Sie den Po dabei so weit wie möglich.
  • Schwimmen
    Auch Schwimmen gilt als effektiver Sport gegen Cellulite am Po. Der Druck des Wassers wirkt während des Schwimmens wie eine Massage für das Bindegewebe. Zusätzlich kann die Kälte des Wassers die Haut straffen. Ebenfalls positiv: Die Kalorienverbrennung ist beim Schwimmen höher als „an Land“.
  • Inlineskaten
    Beim Inliner-Fahren trainieren Sie die Muskulatur von Beinen und Po. Beim regelmäßigen Inlineskaten bauen Sie Fettgewebe ab, fördern die Durchblutung und die Stoffwechseltätigkeit des Körpers. Auch der untere Rücken und der Bauch werden beim Skaten beansprucht.
  • Übungen mit Geräten
    Optimal zur Kräftigung der Muskulatur am Po sind auch Übungen am Seilzug für die Abduktoren und die Adduktoren. High-Intensity-Training am Ergometer sowie Einheiten auf dem Crosstrainer bzw. dem Ellipsentrainer eignen sich ebenfalls gut zur Straffung des Pos. Auch Vibrationsplatten können im Kampf gegen die Orangenhaut helfen.

Ab welchem Alter tritt Cellulite auf?

Ein exaktes Alter kann nicht genannt werden, bei manchen Frauen erscheint die Orangenhaut früher, bei anderen später – und bei anderen wiederum gar nicht. Die meisten Frauen, die Cellulite bekommen, bemerken etwa ab dem 20. Lebensjahr Veränderungen an Po und Oberschenkeln.

Bekommt jede Frau Cellulite?

Nein. Die unbeliebte Cellulite kann zwar grundsätzlich bei jeder Frau in Erscheinung treten, da sie die anatomischen Voraussetzungen dafür hat (siehe Frage: „Warum sind nur Frauen von Cellulite betroffen?“). Aber das muss nicht zwangsläufig sein. Ob Cellulite in Erscheinung tritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab (z. B. Veranlagung, Beschaffenheit und Stärke des Bindegewebes, individueller Lebensstil).

Was ist der Unterschied zwischen Cellulite und Cellulitis?

Umgangssprachlich wird Cellulite oft mit Cellulitis gleichgesetzt. Die beiden Begriffe werden als Synonym verwendet. Doch in Wahrheit haben Cellulite und Cellulitis nichts miteinander zu tun.

Während es sich bei Cellulite um Orangenhaut, also eine Veränderung der Hautstruktur, und ein kosmetisches „Problem“ ohne Krankheitswert handelt, bezeichnet man mit Cellulitis eine unangenehme Erkrankung des Unterhautgewebes/Bindegewebes. Cellulitis ist eine Entzündung, die von Bakterien ausgelöst wird. Die betroffenen Bereiche sind gerötet, geschwollen und schmerzempfindlich. Cellulitis kann auch mit Fieber und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl einhergehen. Behandelt wird die Erkrankung meist mit Antibiotika.

Gibt es verschiedene Erscheinungsformen von Cellulite?

Cellulite ist nicht gleich Cellulite – so unterschiedlich die Frauen sind, so unterschiedlich ist auch ihre Orangenhaut. Generell kann Cellulite in verschiedene Typen eingeteilt werden, die sich über ihre Ausprägung definieren. Dabei geht es um die Anzahl der Cellulite-Dellen, ihre Tiefe, den Grad der Hautschlaffheit sowie die generelle Unebenheit der Hautstruktur. Übrigens gut zu wissen: Auch, wenn dies häufig angenommen wird, so zählen Schwangerschaftsstreifen und Fettdepots nicht zu den Erscheinungsformen der Cellulite.

Kann Cellulite in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden?

Es gibt die Schweregrade 0 bis 3:

  • Cellulite Typ 0
    In diesem Fall ist das Bindegewebe „normal“, die Bindegewebsstränge sind elastisch. Weder im entspannten Zustand noch bei Anspannung des Muskels oder im Liegen sind Dellen sichtbar. Es liegt also keine Cellulite vor.
  • Cellulite Typ 1
    Beim ersten Schweregrad hat das Volumen des Fettgewebes leicht zugenommen. Die Bindegewebsstränge sind teilweise verkürzt. Im entspannten Zustand können leichte Dellen sichtbar werden. Werden Muskel und somit auch die Haut angespannt, werden die Dellen sichtbar. Im Liegen merkt man jedoch nichts von einer Cellulite. Beim Typ 1 spricht man von einer leichten strukturellen Cellulite.
  • Cellulite Typ 2
    Wenn das Fettgewebe weiter an Masse zunimmt und ein erster Ansatz einer Fibrose an den Bindegewebssträngen entsteht, liegt Cellulite Typ 2 vor. Hierbei kommt es auch zu einer Kompression der kleinen Blut- und Lymphgefäße. Die Dellen sind jetzt sowohl im entspannten als auch im angespannten Zustand von Haut und Muskeln sichtbar. Auch im Stehen fällt die Cellulite auf: Durch das Hochziehen der Haut im Stehen bleiben die Dellen sichtbar. Im Liegen jedoch sind sie nicht zu sehen.
  • Cellulite Typ 3
    Bei diesem Typ liegt eine starke strukturelle Cellulite vor. Die Fibrose an den Bindegewebsfasern ist fortgeschritten und es können sich Knötchen bilden. Viele Dellen sind sehr deutlich sichtbar – jetzt auch im Liegen.

Kann ich selbst etwas gegen Cellulite tun?

Eine gute Möglichkeit, gegen Cellulite vorzugehen, ihre Ausprägung sowie ihr Erscheinungsbild zu mildern, ist, die Haut aktiv zu straffen. Das funktioniert mit Sport (Muskelaufbau), einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, den Verzicht auf Alkohol und Nikotin, Wechselduschen, Massagen und/oder den Einsatz von Cellulite-Cremes wie z.B. skin689®. So kann die Cellulite, vor allem in geringen Schweregeraden, vermindert und evtl. eingedämmt werden. Ab gewissen Schweregraden helfen jedoch nur noch apparative Maßnahmen in unserer Praxis (siehe Frage: Welche Therapien helfen bei Cellulite?).

Welche Therapien helfen bei Cellulite?

  • Cellfina 
    Durch diesen kleinen minimalinvasiven Eingriff werden einzelne, verdickte Bindegewebsstränge gelöst/durchtrennt. Die Spannung der Hautoberfläche lässt nach und die störenden Dellen/Löchlein werden geglättet.
  • BTL Exilis Elite™
    Mit Radio-/Ultraschalltechnologie werden Hautoberfläche und Tiefengewebe erwärmt, wodurch Fettzellen absterben und Haut sowie Bindegewebe zur Bildung von neuem Kollagen angeregt werden. Die Cellulite – Dellen, Wellen und kleine Ausbuchtungen von Fett – wird sichtbar gemildert.
  • Attiva
    Bei dieser minimal-invasiven Radiofrequenztherapie werden kleine, feine Sonden in das Unterhautgewebe eingebracht. Das Tiefengewebe wird gezielt erwärmt. Die bestehenden Kollagenfasern ziehen sich zusammen, gleichzeitig wird neues Kollagen gebildet. Dadurch wird die Haut gestrafft und geglättet, die behandelten Körperpartien wie der Busen oder der Po werden etwas geliftet. Auch kleine lokalisierte Fettdepots können mit dieser Methode geschmolzen werden.

Warum ist Dr. Tatjana Pavicic die richtige Ärztin für meine Cellulite-Behandlung?

Zum einen, weil sie eine Frau ist und die Anliegen, die weibliche Patienten haben, besonders gut verstehen kann. Zum anderen, weil sie eine erfahrene Fachärztin und international anerkannte Expertin für ästhetische Dermatologie ist.

Dr. Pavicic führt die Cellulite-Therapien in ihrer Praxis regelmäßig durch und konnte schon vielen Patientinnen zu einem glatteren Hautbild an Beinen und Po verhelfen. Gerade mit Cellfina hebt sie sich besonders ab: Als eine der ersten Ärzte in Deutschland und als einzige Ärztin in München bietet sie dieses innovative System für die Cellulite-Behandlung an.

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